Presse

Presseartikel Kreiszeitung Wesermarsch

Mit Roman vielen Frauen aus der Seele gesprochen

Jutta Reinert verwertet eigene Erfahrungen und Kenntnisse aus der Berufstätigkeit in ihrem Werk


Dieser Presseartikel Kreiszeitung Wesermarsch berichtet über die Autorin Jutta Reinert.

Oldenburg. Viele Jahre beschäftigte sich die heute 42-jährige Oldenburgerin Jutta Reinert als Kosmetikerin mit der Schönheit der Frauen. Jetzt schreibt sie in ihren Büchern über spezielle Probleme der Frauen. Dabei kann sie die reichhaltigen Erfahrungen verwerten.

Der erste Roman von Jutta Reinert trägt den Titel „Schwiegermütter machen dick“. Zur Handlung: Julia Ehrenfeld, siebzehn Jhre jung, wird schwanger und heiratet ihre große Liebe. Von ihrer Schwiegermutter, der sie „nicht gut genug“ ist, ständig mit Boshaftigkeiten attackiert, wird sie krank. Dabei gerät sie in einen Teufelskreis seelischer Verwirrungen. Tabletten und Esssucht bestimmen ihr Leben. Sie wird immer dicker und entflieht in eine Traumwelt. Doch dank einer einfühlsamen Therapie und der liebevollen Unterstützung ihrer Familie kann sie ihr Leben wieder in geordnete Bahnen lenken.

Autorin Jutta Reinert in Presseartikel Kreiszeitung WesermarschAuf die Frage, wie sie zu diesem Thema gekommen sei, antwortete Jutta Reinert. „Einerseits, weil ich selbst einiges in diesem Bereich erlebt habe. Andererseits durch Kundinnen aus meinem ehemaligen Kosmetik-Studio. Die haben mir immer wieder von ihrem Ärger mit den Schwiegermüttern erzählt. Diese Probleme hatte ich im Laufe der Jahre auf den Karteikarten notiert, um so die Kundinnen beser zu kennen. Irgendwann kam ich dann auf die Idee, einen Roman daraus zu machen.“

Jutta Reinert verzeichnet eine große Resonanz auf ihren ersten Roman. „Im Verlauf der Zeit haben mich eine Vielzahl von Anrufen und Briefen erreicht. Viele Leser schildern mir, dass sie sich in dem Buch erkannt und sehr viel Hilfestellung daraus erhalten haben.“


Bereits in diesem Monat soll der zweite Roman von Jutta Reinert erscheinen.

Es wird den Titel tragen „Mama, ab heute heißt du Oma. „Hier geht es darum, dass die Schwiegertochter aus dem ersten Buch älter geworden ist, Oma wird und damit nicht zurechtkommt. Auch das ist ein Thema, das viele Frauen interessiert. Das habe ich ebenso in meinem Kosmetikstudio immer wieder beobachtet. ‚Ich werde Oma und jetzt bin ich alt.‘ Es ist ein echtes Frauen-Thema, wobei ich sagen muss, mein erstes Buch wurde auch von zahlreichen Männern geslesen. So sagte mir ein Mann, er könne seine Frau jetzt viel besser verstehen“, so die Autorin.


Das dritte Buch von Jutta Reinert ist bereits in Arbeit (Anm. ist veröffentlicht).

„Es handelt von Ihrer Hauptfigur, die schon in relativ jungen Jahren ihren Mann durch Krankheit verliert und ihr Leben neu odnen muss. So werde ich mich auch künftig in weiteren Büchern mit den Problemen von Frauen ab 35 Jahren beschäftigen.“

Um einen Roman zu schreiben braucht Jutta Reinert vier bis sechs Monate. So schreibt Jutta Reinert an manchen Tagen sechs bis sieben Stunden. „An manchen Tagen aber auch nur zwei Stunden. Mit Vorliebe arbeite ich nachts, da werde ich dann nicht gestört.“


Schwiegermütter machen dick – Roman

Schwiegermütter machen dick – Roman

Ich habe schon viele Seufzer über schlimme Schwiegermütter gehört, bevor ich dieses Buch geschrieben habe: Julia Ehrenfeld, erst siebzehn Jahre jung, wird schwanger ...
Mama, ab heute heißt du Oma – Roman

Mama, ab heute heißt du Oma – Roman

Das Buch ist eine in sich abgeschlossene Fortsetzung meines Romandebüts unter dem Titel „ Schwiegermütter machen dick “. Nachdem Julia Ehrenfeld langsam wieder ...
Am Ende steht ein neuer Anfang – Roman

Am Ende steht ein neuer Anfang – Roman

Nach den Romanen „ Schwiegermütter machen dick “ und „ Mama, ab heute heißt du Oma “, schließe ich meine Trilogie einer deutschen ...
Roman – Ich bin gegangen von Jutta Reinert

Roman – Ich bin gegangen von Jutta Reinert

Marion und Jutta treffen aufeinander als angehende Schwiegermutter und Schwiegertochter. Marion ist die Freundin von Juttas Sohn Oliver. Beide, Mutter und Sohn, haben ...

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Presseartikel Hunte Report

Humorvoll und fesselnd


„Wenn alles vorbei ist und der Schädel sich anfühlt, als sei er mit flüssigem Blei gefüllt, sollte man sich eines vor Augen halten: „Am Ende steht ein neuer Anfang.“ Jetzt gibt es jedoch ein besseres Mittel – in Form von Lektüre. Jutta Reinert (die mit den Schwiegermüttern, die dick machen) bringt rechtzeitig zur Frankfurter Buchmesse ihr neues Buch mit besagtem Titel heraus.
So steht es übrigens in einem Presseartikel Hunte Report.

„Am Ende steht ein neuer Anfang“ ist der dritte in sich abgeschlossene Roman über Leben und Leiden von „Julia Ehrenfeld“, Hauptdarstellerin aus den beiden ersten Reinert-Werken. „Viele Leser wollten nach ‚Schwiegermütter machen dick‘ und ‚Mama, ab heute heißt du Oma‘ wissen, wie das Schicksal der Julia seinen Lauf nimmt, freut sich die Oldenburger Autorin. „Eigentlich war ein drittes Buch nicht vorgesehen, aber ich habe mich überreden lassen“, gesteht sie.

Die erste „Story“ thematisiert die Querelen, die manche Frau mit ihrer Schwiegermutter hat. Ebenso humorvoll und einfühlsam beschreibt Jutta Reinert in der zweiten Folge, welche Probleme es mit sich bringen kann, wenn eine Frau im besten Alter zur Oma gemacht wird. Und welche Situation meistert „Frau Julia“ im dritten Roman?

„Julia Ehrenfeld wird Witwe nach 25 glücklichen Ehejahren und noch nicht einmal 50 Jahre alt“, verrät die quirlige Huntestadt-Bürgerin. „Doch letzlich bleibt sie nicht alleine, lernt jemanden kennen, aber heiraten werden die beiden nicht“… mehr wird aber nicht verraten. „Lesen Sie selbst“, darauf besteht Jutta Reinert!

Im Presseartikel Hunte Report verrät die Journalistin allen Leseratten, die nach dem „…neuen Anfang“ noch nicht genug bekommen haben. Die Autorin hat noch eine Überraschung in petto. „Demnächst schreibe ich Kurzgeschichten für eine große Frauenzeitschrift. Die Verhandlungen dazu sind gerade abgeschlossen.


Schwiegermütter machen dick – Roman

Schwiegermütter machen dick – Roman

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Mama, ab heute heißt du Oma – Roman

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Am Ende steht ein neuer Anfang – Roman

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Roman – Ich bin gegangen von Jutta Reinert

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Presseartikel Frau im Spiegel

Menschen und Schicksale


Dieser Presseartikel Frau im Spiegel berichtet über die Autorin Jutta Reinert. Jutta Reinert liebt ihren Mann seit über 50 Jahren. Doch seinen Eltern war sie nie gut genug.

Der Weg zu diesem Entschluß war hart. Für die Oldenburgerin begann er schon mit 14 Jahren. „Da lernte ich Dag kennen und war seiner Mutter sofort ein Dorn im Auge“, erzählt sie. Das junge Paar hielt trotzdem an seiner Liebe fest. Als Jutta Reinert mit 17 Jahren schwanger wurde, heiratete sie Dag.
„Nach Svens Geburt hoffte ich, dass meine Schwiegermutter mit ihren Vorwürfen aufhört“, erinnert sie sich. Vergeblich! Kaum ein Tag, an dem sie nicht heruntergeputzt wurde. „Mal musste ich mir anhören, dass ich für Dag nicht hübsch genug sei. Mal meckerte sie über das Essen. Dann wieder war ihr die Wohnung nicht sauber genug. Und ihren Enkel erzog ich natürlich auch nicht richtig“, zählt Jutta Reinert auf.

 

Weiter beschreibt die Pressemitteilung Frau im Spiegel:


Meine Schwiegermutter trieb mich in die Verzweiflung

Erst verlor sie ihr Selbstbewusstsein. Dann fing sie vor lauter Kummer an, Unmengen an Süßigkeiten zu essen. 30 Kilo nahm sie zu. Der Schwiegermutter lieferte sie dadurch weiteren Zündstoff.

15 Jahre nach der Hochzeit konnte Jutta Reinert dann nicht mehr. „Mich überfielen Ängste, Panikattacken, Herzrasen und Schweißausbrüche. Meine Schwiegermutter hatte mich in die Verzweiflung getrieben.“ Acht Wochen lang lag ich danach in einer Klinik für psychosomatische Krankheiten.

Heute hält sie diesen Zusammenbruch für heilsam: „Ich konnte danach neuen Lebensmut schöpfen und mir meinen Kummer von der Seele schreiben.“

Jutta Reinerts Schwiegereltern haben ihren Sohn verloren und auch die freudigen Ereignisse nicht mit erleben dürfen, wie die Silberhochzeit von Jutta und Dag sowie die grüne Hochzeit von Sven und Marion, die am Tag der Silberhochzeit heirateten. Jutta und Dag haben die Frau von Sven aufgenommen wie eine eigene Tochter. Marion schwärmt: „Mit meiner Schwiegermutter habe ich echt Glück.“


Schwiegermütter machen dick – Roman

Schwiegermütter machen dick – Roman

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Roman – Ich bin gegangen von Jutta Reinert

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Presseartikel Der Oldenburger

Die Familie ist Schutz und Ratgeber zugleich

Jutta Reinerts Buch hat Aufsehen erregt. Ein Portrait der Autorin.
Von Stefanie Rudolph – Presseartikel Der Oldenburger


„Schwiegermütter machen dick“ ist der provokante Titel des Buches von Autorin Jutta Reinert. Deshalb machte es sie beinahe über Nacht zum gefragten Gast in Talkshows und Diskussionsrunden. Sie beschreibt in ihrem Roman die Probleme einer Frau, deren Schwiegermutter ihr große Ablehnung entgegenbringt. Allerdings sorgten die Gewaltandrohungen ihres Schwiegervaters als Reaktion auf das stellenweise autobiografische Buch für weitere Schlagzeilen. Jedoch waren sie ihr viel zu reißerisch: „Mich mit Salman Rushdie zu vergleichen, halte ich wirklich für übertrieben“, unterstreicht sie temperamentvoll.

Sie ist ein wenig traurig darüber. Ausgerechnet ihre eigenen Schwiegereltern reagierten so erbost. Von anderer Seite hat sie nämlich viel Zustimmung erfahren. „Deswegen rief mich sogar einmal sonntags um halb acht eine Dame an. Beim Lesen hatte sie erschrocken erkannt, wie schlecht sie ihre eigene Schwiegertochter behandelt!“

​Dass wildfremde Menschen anfangen, Jutta Reinert ihre Probleme und Geschichten zu erzählen, ist nichts Ungewöhnliches. So viel Wärme und Herzlichkeit wie diese Frau ausstrahlt. Daher fasst man sofort Vertrauen zu ihr. Auch den Kundinnen in Jutta Reinerts Kosmetikstudio ging es so. Diese Geschichten will sie nun nach und nach schriftstellerisch verarbeiten. „Ich denke, ich kann Menschen helfen. Ich zeige ihnen, dass sie mit ihren Problemen nicht allein dastehen.

„​Während sie die vielen Leserbriefe mit äußerster Diskretion behandelt, spricht sie über ihre eigene Lebensgeschichte mit großer Offenheit. „Familie“ und „Harmonie“ sind die Schlüsselwörter darin. „Ich hatte eine wundervolle Kindheit und fühlte mich immer geborgen. Meine Eltern bedeuten mir sehr viel“, betont sie. Ihren Mann heiratete sie relativ früh. Die beiden führen seitdem eine glückliche Ehe.​


Autorin Jutta Reinert ist mit ihrer Heimatstadt sehr verbunden

Nach zwei Jahren berufsbedingter Abwesenheit kann sich Jutta Reinert nicht mehr vorstellen, Oldenburg wieder zu verlassen. „Das ist einfach meine Stadt.“ Als sie ihr Kosmetikstudio wegen einer schweren Krankheit aufgeben musste, gewann sie die Zeit, sich ganz dem Schreiben zu widmen. Daher wird in Kürze ihr dritter Roman erscheinen. Er schildert die Probleme früh verwitweter Frauen.

Mit ihrer eigenen Schwiegertochter versteht sich Jutta Reinert bestens. Deshalb ist sie auch die Erste, die neue Texte vorgelesen bekommt und kritisch beurteilen darf. Der Sohn und seine Frau wohnen auf eigenen Wunsch im Elternhaus. Mithin ist der Kontakt sehr eng: „Manchmal sitzen wir alle auf zwei Quadratmetern vorm Fernseher und kuscheln“.

​Die plötzliche Bekanntheit und die Fernsehauftritte haben ihr Leben nicht verändert: „Ich freue mich über die vielen interessanten Kontakte, die ich so schließen konnte“, sagt sie, „aber meine Familie ist das Wichtigste.“

Ein Artikel der Zeitschrift: Der Oldenburger


Schwiegermütter machen dick – Roman

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Presseartikel Echo der Frau

PARTNERSCHAFT

Die Frauenzeitschrift Echo der Frau schreibt zum Thema Partnerschaft folgenden Artikel über Schwiegermütter.

Sind Schwiegermütter so schlimm wie ihr Ruf?


Schon als sie ihn  kennenlernte, war sie stets darum bemüht, seiner Mutter zu gefallen. Doch egal wie nett und aufmerksam sie war, ihre künftige Schwiegermutter bedankte sich freundlich, verhielt sich aber dennoch sehr reserviert. Ihre Hoffnungen, dass sich nach der Hochzeit alles ändern würde, erfüllte sich nicht. Die Schwiegermutter macht ihrem schlechten Ruf alle Ehre. Sie mischt sich in alles ein, weiß alles besser. Durch ihre unangemeldeten Besuche fühlen sie sich kontrolliert. Sie bemängelt ihre hausfraulichen Fähigkeiten und auch sonst gibt sie ihnen das Gefühl, Ihr Sohn hätte eine bessere Frau verdient. Und das Schlimmste ist, dass Ihr eigener Mann die Mutter auch noch verteidigt, besänftigend einräumt, sie meine es doch nur gut…


Kein Einzelfall – die Ehe zu dritt!

Oft geht es sogar so weit, dass die Schwiegermutter zu härteren Maßnahmen greift und offensichtlich ohne Scheu in die Partnerschaft eingreift. Sie versucht, den Schwiegersohn madig zu machen oder mäkelt an der Schwiegertochter herum.

Schon so manche Ehe blieb dabei auf der Strecke. Auch die Queen ist bekannt dafür, sich hemmungslos in die Ehen ihrer Kinder einzumischen.

​Laut Forsa sind etwa 12 Prozent aller Scheidungen in Deutschland auf Probleme mit den Schwiegereltern zurückzuführen.

​“Ich bin jetzt 46 Jahre verheiratet. Vom ersten Tag an spürte ich die grundlose Abneigung meiner Schwiegereltern gegen mich, dabei wollte ich stets ein harmonisches Verhältnis“, erzählt Jutta Reinert, Autorin des Romans „Schwiegermütter machen dick“. Jutta Reinert und ihr Mann zogen die Konse- quenzen, haben keinen Kontakt mehr zu den Eltern.

​Doch sind Schwiegermütter tatsächlich immer so schlimm wie ihr Ruf? Das Wickert-Institut fand in einer Umfrage heraus, dass 65,1 Prozent der Ehemänner mit ihrer Schwiegermutter zufrieden sind – sie keineswegs als lästiges Übel „mitgeheiratet haben.“ Noch vor einigen Jahren waren es nur 45 Prozent. Den Sinneswandel erklärt das Wickert-Institut so: „Die Schwiegermütter von heute sind im Durchschnitt jünger als früher, haben somit eine modernere Einstellung. Sie kommen weniger häufig zu Besuch, telefonieren aber dafür öfter.“

Ein Artikel aus Echo der Frau


Schwiegermütter machen dick – Roman

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Roman – Ich bin gegangen von Jutta Reinert

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