Presseartikel Kreiszeitung Wesermarsch

Mit Roman vielen Frauen aus der Seele gesprochen

Jutta Reinert verwertet eigene Erfahrungen und Kenntnisse aus der Berufstätigkeit in ihrem Werk


Dieser Presseartikel Kreiszeitung Wesermarsch berichtet über die Autorin Jutta Reinert.

Oldenburg. Viele Jahre beschäftigte sich die heute 42-jährige Oldenburgerin Jutta Reinert als Kosmetikerin mit der Schönheit der Frauen. Jetzt schreibt sie in ihren Büchern über spezielle Probleme der Frauen. Dabei kann sie die reichhaltigen Erfahrungen verwerten.

Der erste Roman von Jutta Reinert trägt den Titel „Schwiegermütter machen dick“. Zur Handlung: Julia Ehrenfeld, siebzehn Jhre jung, wird schwanger und heiratet ihre große Liebe. Von ihrer Schwiegermutter, der sie „nicht gut genug“ ist, ständig mit Boshaftigkeiten attackiert, wird sie krank. Dabei gerät sie in einen Teufelskreis seelischer Verwirrungen. Tabletten und Esssucht bestimmen ihr Leben. Sie wird immer dicker und entflieht in eine Traumwelt. Doch dank einer einfühlsamen Therapie und der liebevollen Unterstützung ihrer Familie kann sie ihr Leben wieder in geordnete Bahnen lenken.

Autorin Jutta Reinert in Presseartikel Kreiszeitung WesermarschAuf die Frage, wie sie zu diesem Thema gekommen sei, antwortete Jutta Reinert. „Einerseits, weil ich selbst einiges in diesem Bereich erlebt habe. Andererseits durch Kundinnen aus meinem ehemaligen Kosmetik-Studio. Die haben mir immer wieder von ihrem Ärger mit den Schwiegermüttern erzählt. Diese Probleme hatte ich im Laufe der Jahre auf den Karteikarten notiert, um so die Kundinnen beser zu kennen. Irgendwann kam ich dann auf die Idee, einen Roman daraus zu machen.“

Jutta Reinert verzeichnet eine große Resonanz auf ihren ersten Roman. „Im Verlauf der Zeit haben mich eine Vielzahl von Anrufen und Briefen erreicht. Viele Leser schildern mir, dass sie sich in dem Buch erkannt und sehr viel Hilfestellung daraus erhalten haben.“


Bereits in diesem Monat soll der zweite Roman von Jutta Reinert erscheinen.

Es wird den Titel tragen „Mama, ab heute heißt du Oma. „Hier geht es darum, dass die Schwiegertochter aus dem ersten Buch älter geworden ist, Oma wird und damit nicht zurechtkommt. Auch das ist ein Thema, das viele Frauen interessiert. Das habe ich ebenso in meinem Kosmetikstudio immer wieder beobachtet. ‚Ich werde Oma und jetzt bin ich alt.‘ Es ist ein echtes Frauen-Thema, wobei ich sagen muss, mein erstes Buch wurde auch von zahlreichen Männern geslesen. So sagte mir ein Mann, er könne seine Frau jetzt viel besser verstehen“, so die Autorin.


Das dritte Buch von Jutta Reinert ist bereits in Arbeit (Anm. ist veröffentlicht).

„Es handelt von Ihrer Hauptfigur, die schon in relativ jungen Jahren ihren Mann durch Krankheit verliert und ihr Leben neu odnen muss. So werde ich mich auch künftig in weiteren Büchern mit den Problemen von Frauen ab 35 Jahren beschäftigen.“

Um einen Roman zu schreiben braucht Jutta Reinert vier bis sechs Monate. So schreibt Jutta Reinert an manchen Tagen sechs bis sieben Stunden. „An manchen Tagen aber auch nur zwei Stunden. Mit Vorliebe arbeite ich nachts, da werde ich dann nicht gestört.“


Schwiegermütter machen dick – Roman

Schwiegermütter machen dick – Roman

Die Autorin Jutta Reinert hat schon viele Seufzer über schlimme Schwiegermütter gehört, bevor sie dieses Buch schrieb: Julia Ehrenfeld, erst siebzehn Jahre jung, ...
Mama, ab heute heißt du Oma – Roman

Mama, ab heute heißt du Oma – Roman

Das Buch ist eine in sich abgeschlossene Fortsetzung des Romandebüts von Jutta Reinert, der unter dem Titel „ Schwiegermütter machen dick “ erschien. ...
Am Ende steht ein neuer Anfang – Roman

Am Ende steht ein neuer Anfang – Roman

Nach den Romanen „ Schwiegermütter machen dick “ und „ Mama, ab heute heißt du Oma “, schließt Jutta Reinert die Trilogie einer ...
Roman – Ich bin gegangen von Jutta Reinert

Roman – Ich bin gegangen von Jutta Reinert

Marion und Jutta treffen aufeinander als angehende Schwiegermutter und Schwiegertochter. Marion ist die Freundin von Juttas Sohn Oliver. Beide, Mutter und Sohn, haben ...

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Presseartikel Hunte Report

Humorvoll und fesselnd


„Wenn alles vorbei ist und der Schädel sich anfühlt, als sei er mit flüssigem Blei gefüllt, sollte man sich eines vor Augen halten: „Am Ende steht ein neuer Anfang.“ Jetzt gibt es jedoch ein besseres Mittel – in Form von Lektüre. Jutta Reinert (die mit den Schwiegermüttern, die dick machen) bringt rechtzeitig zur Frankfurter Buchmesse ihr neues Buch mit besagtem Titel heraus.
So steht es übrigens in einem Presseartikel Hunte Report.

„Am Ende steht ein neuer Anfang“ ist der dritte in sich abgeschlossene Roman über Leben und Leiden von „Julia Ehrenfeld“, Hauptdarstellerin aus den beiden ersten Reinert-Werken. „Viele Leser wollten nach ‚Schwiegermütter machen dick‘ und ‚Mama, ab heute heißt du Oma‘ wissen, wie das Schicksal der Julia seinen Lauf nimmt, freut sich die Oldenburger Autorin. „Eigentlich war ein drittes Buch nicht vorgesehen, aber ich habe mich überreden lassen“, gesteht sie.

Die erste „Story“ thematisiert die Querelen, die manche Frau mit ihrer Schwiegermutter hat. Ebenso humorvoll und einfühlsam beschreibt Jutta Reinert in der zweiten Folge, welche Probleme es mit sich bringen kann, wenn eine Frau im besten Alter zur Oma gemacht wird. Und welche Situation meistert „Frau Julia“ im dritten Roman?

„Julia Ehrenfeld wird Witwe nach 25 glücklichen Ehejahren und noch nicht einmal 50 Jahre alt“, verrät die quirlige Huntestadt-Bürgerin. „Doch letzlich bleibt sie nicht alleine, lernt jemanden kennen, aber heiraten werden die beiden nicht“… mehr wird aber nicht verraten. „Lesen Sie selbst“, darauf besteht Jutta Reinert!

Im Presseartikel Hunte Report verrät die Journalistin allen Leseratten, die nach dem „…neuen Anfang“ noch nicht genug bekommen haben. Die Autorin hat noch eine Überraschung in petto. „Demnächst schreibe ich Kurzgeschichten für eine große Frauenzeitschrift. Die Verhandlungen dazu sind gerade abgeschlossen.


Schwiegermütter machen dick – Roman

Schwiegermütter machen dick – Roman

Die Autorin Jutta Reinert hat schon viele Seufzer über schlimme Schwiegermütter gehört, bevor sie dieses Buch schrieb: Julia Ehrenfeld, erst siebzehn Jahre jung, ...
Mama, ab heute heißt du Oma – Roman

Mama, ab heute heißt du Oma – Roman

Das Buch ist eine in sich abgeschlossene Fortsetzung des Romandebüts von Jutta Reinert, der unter dem Titel „ Schwiegermütter machen dick “ erschien. ...
Am Ende steht ein neuer Anfang – Roman

Am Ende steht ein neuer Anfang – Roman

Nach den Romanen „ Schwiegermütter machen dick “ und „ Mama, ab heute heißt du Oma “, schließt Jutta Reinert die Trilogie einer ...
Roman – Ich bin gegangen von Jutta Reinert

Roman – Ich bin gegangen von Jutta Reinert

Marion und Jutta treffen aufeinander als angehende Schwiegermutter und Schwiegertochter. Marion ist die Freundin von Juttas Sohn Oliver. Beide, Mutter und Sohn, haben ...

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Was sind Korrektorat und Lektorat

Korrekturat und Lektorat

Kennst du den Unterschied zwischen Korrektorat und Lektorat?

Stell dir vor, du bist mit dem Schreiben deines Buches fast fertig. Langsam beginnst du, dir die ersten Gedanken über seine Veröffentlichung zu machen. Dabei hast du dir bestimmt auch schon einmal dir Frage gestellt, ob du dein Werk lektorieren lassen solltest. Vielleicht ist dir dabei auch die Überlegung in den Sinn gekommen, was denn eigentlich der Unterschied zwischen einem Korrektorat und Lektorat ist?

Ich will es dir gerne nachfolgend erklären. Das Wort Korrektorat beinhaltet den Wortstamm „korrigieren“. Ein Korrektor überprüft demzufolge dein Buch auf Rechtschreib-, Grammatik- und Satzfehler.

Ein Lektor betrachtet dein Werk sinnbildlich gesprochen aus der Vogelperspektive. Er überprüft dein Buch auf sprachliche Verbesserungen, Logikfehler und passt es an die Zielgruppe an. Weiterhin fügt er unter Umständen fehlende Erklärungen hinzu. Lektoren achten aber immer darauf, den Stil des Autors nicht zu verändern.

Insoweit kann das Lektorieren dir dabei helfen, deinem Buch eine neue Qualität zu geben. Du musst aber wissen, ein Lektorat ist nicht ganz günstig. Denn Lektoren und Korrektoren werden branchenüblich nach bearbeiteten Seiten bezahlt. Bei langen Romanen oder Texten kann da schon eine Menge Geld zusammenkommen.


Die Korrektur deines Werkes selbst erledigen

Das Lektorieren deines Buches kannst du nicht selbst übernehmen. Allerdings sollte es dir bei der Rechtschreibung deines Buches gelingen. Wenn du die nachfolgenden Tipps berücksichtigst, kannst du Korrekturen auf eigene Faust vornehmen, bevor du jemanden anderes engagierst und bezahlst.


Drucke dir hierzu als erstes den gesamten Text aus

Bekanntermaßen ist das Korrekturlesen am Monitor erheblich anstrengender als in einem schriftlich vorliegenden Manuskript und dazu noch fehleranfälliger. Der Ausdruck auf Papier schafft eine neue Perspektive. Außerdem lässt er dich den Text aufmerksamer lesen, wenn dieser in einer anderen Schriftart gedruckt ist.


Nutze die Rechtschreibprüfung

Jedes Textverarbeitungsprogramm beinhaltet eine automatische Rechtschreib- und Grammatikprüfung. Die solltest du unbedingt nutzen und nicht außer Acht lassen.


Korrigiere mit mindestens einem Tag Abstand

Korrigiere deinen Text auf keinen Fall am Tag der Erstellung. Deine Gedanken brauchen wenigstens einen Tag, um sich von deinem Text zu lösen.


Organisiere deine Zeit

Niemand ist in der Lage, sich über einen längeren Zeitraum zu konzentrieren. Deshalb plane regelmäßige Pausen beim Korrigieren ein. Ich rate dir, maximal 45 Minuten konzentriert zu arbeiten und anschließend 15 Minuten Pause einzulegen. Danach wieder 45 Minuten korrigieren und so weiter.


Bearbeite immer einen Aspekt nach dem anderen

Das Korrekturlesen erfolgt in mehreren Durchgängen. Konzentriere dich also pro Durchgang immer nur auf einen Aspekt: erst die Rechtschreibung, dann die Punkt- und Kommasetzung, es folgt die Absatzstruktur und zuletzt der Satzaufbau. Findest du eventuell einen bestimmten Fehler häufiger, dann fokussiere dich genau darauf, ihn in deinem Text komplett auszumerzen.


Lies Überschriften separat Korrektur

Enthält dein Text Überschriften, widme dich ihnen in einem separaten Korrekturdurchlauf. Sie werden nämlich leicht übergangen und sind nicht minder wichtig wie der eigentliche Text.


Langsames und lautes Lesen hilft, Fehler zu entdecken

Entscheide dich für die altbekannte Weisheit, deinen Text langsam und möglichst laut zu lesen. Das hilft dir dabei Fehler zu entdecken und sensibilisierte dich auf Dinge wie im Satz fehlende Worte, unstimmige oder komplizierte Formulierungen sowie falsche Wortendungen.


Hol dir Unterstützung bei der Korrektur

Übergib dein Werk einem Außenstehenden zum Lesen. Je intensiver es auch von Außenstehenden gegengelesen wird, desto besser. Schließlich besteht die Möglichkeit, dass demjenigen noch Fehler auffallen, die dir weder bewusst noch bekannt waren.


Eventuell doch ein Buchprofi?

Dein Buch zu schreiben hat dich viel Herzblut und Zeit gekostet. Als Nächstes kommen jetzt zusätzlich das Korrekturlesen und das Vermarkten dazu. Wenn du diese Zeit nicht aufbringen kannst oder unsicher bist, alle Fehler gefunden zu haben, wende dich an einen Buchprofi. Er oder sie arbeitet unabhängig und selbstständig und bringt viel Erfahrung mit im Umgang mit Self-Publishing-Autoren.

Hier ist der Link zu einem Buchprofi.


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Meine Schwiegermutter mag mich nicht!

Meine Schwiegermutter mag mich nicht

Du hast doch bestimmt schon von dem volkstümlichen Sprichwort gehört, wonach der schlimmste Stachel in einer Ehe die Schwiegermutter ist. Statistischen Zahlen zufolge wird etwa jede vierte Ehe durch eine  bösartige Schwiegermutter zerstört. Sie drängt sich in alles ein und lässt kein gutes Haar an dem Partner. Die meisten Männer verstehen sich gut mit ihren Schwiegermüttern. Im Gegensatz dazu haben es Schwiegertöchter viel schwerer. Sie fragen sich oft: Meine Schwiegermutter mag mich nicht, warum? Weil sie meist von der Schwiegermutter als lästiges Übel und als Konkurrenz angesehen werden.


Nichts macht sie richtig und Mutti kann sowieso viel besser für ihren Jungen sorgen. Die Schwiegertochter wird als nicht gut genug für den geliebten Sohn angesehen.

Selbst unserer Pflanzenwelt hat einen stacheligen Kaktus mit dem Namen Schwiegermuttersessel hervorgebracht. Leicht wird es die ungeliebte Schwiegertochter also nicht haben.

Schwiegermütter sind ein sehr heikles Thema, behaupten auch viele Psychologen. Es sollen etwa 70 % aller Frauen unter ihrer Schwiegermutter leiden. Männer fühlen sich von der Schwiegermutter in der Regel nur selten genervt.

Auch bei mir war es so. Meine Schwiegermutter lehnte mich schon ab, bevor sie mich das erste Mal gesehen hatte. Und obwohl sie zu ihrem Sohn nicht unbedingt ein inniges Verhältnis hatte, wollte sie ihn nicht aus ihren Händen lassen. Er gehörte ihr und ich war auf keinen Fall gut genug für die tolle Familie.

Sie intrigierte wann immer sie dazu Gelegenheit hatte. Nach außen gab sie sich freundlich aber hinter den Kulissen und wenn ich allein war, machte sie mir das Leben schwer.

Als ich mein Buch: „Schwiegermütter machen dick“ auf den Markt brachte, wunderte ich mich über die enorme Resonanz. Es war mir nie bewusst gewesen, dass es so viele von Schwiegermüttern geplagte Frauen gibt.

Allerdings musste ich bei allen eingehenden Anrufen und Briefen, auch immer wieder etwas Entscheidendes feststellen. Viele Schwiegermütter waren mit ihren eigenen Aktionen gegen die Schwiegertochter nicht glücklich. Doch die meisten konnten anscheinend nichts gegen ihren Zorn auf die ungeliebte Schwiegertochter machen. Sie schnüffelten weiter in der Wohnung der jungen Leute herum. Immer auf der Suche nach etwas, was die Schwiegertochter in ein schlechtes Licht bringt. Natürlich wäre sie damit sofort zu ihrem Sohn gelaufen, um ihm zu zeigen, dass seine Frau nicht gut genug für ihn ist.

Wie oft hörte ich die Frage von den Schwiegertöchtern: „Meine Schwiegermutter mag mich nicht, warum? Ich will doch nur ihre Liebe und Zuneigung“.


Es ist schwer zu sagen, warum die Schwiegermutter die Frau an der Seite des Sohnes einfach nicht akzeptieren will. Meistens ist es Eifersucht auf die junge Frau, die ihr den Sohn wegnimmt.

Oft ist es aber auch Neid auf die Jugend der Schwiegertochter. Schwiegermütter sind meist in den Wechseljahren, wenn diese frische junge Frau ins Haus hineinschneit. Die eigene Partnerschaft besteht vielleicht schon nicht mehr oder ist langweilig geworden. Der Ehemann findet die Frau an der Seite des Sohnes vielleicht sogar attraktiv und zeigt es auch. Also, eine zweifache Eifersucht beginnt an ihr zu nagen.

Wie unsinnig ihr Verhalten ist, wird so manche Schwiegermutter nie begreifen. In ihren Augen sind es ihre Männer und kein anderes weibliches Wesen sollte die Finger nach den tollen Jungs ausstrecken. Wie wenig diese Mütter doch nachdenken!


Für mich als Mutter ist doch nichts so wichtig, wie das Glück meines Sohnes.

Ich kann ihn lieben, verwöhnen und gut zu ihm sein. Aber die Liebe seiner Frau ist doch eine ganz andere Liebe, als meine Mutterliebe zu ihm. Dieses Glück der jungen Liebe sollte ich als Mutter fördern und nicht zerstören. Ich habe mir schon bei der Geburt meines Sohnes geschworen, ihn nie in einen Konflikt zwischen mir und der Frau an seiner Seite zu bringen. Durch meine unguten Erfahrungen war ich mir sicher, niemals so schlecht mit meiner eigenen Schwiegertochter umzugehen. Sie sollte nicht sagen: Meine Schwiegermutter mag mich nicht.

Auch wenn ich mich mit meiner Schwiegertochter sehr gut verstehe, sehen wir mal Dinge unterschiedlich. Das machen wir aber unter uns aus und mein Sohn bekommt nichts davon mit. Wir lieben ihn beide, jede auf ihre Art. Sie als seine Frau, Geliebte und Mutter seiner Kinder. Ich als seine Mutter, die sich freut, wenn er glückliche Stunden mit seiner Frau genießen kann.

​Wir sollten nicht erwarten, dass die Schwiegermutter uns liebt, aber einen respektvollen und freundlichen Umgang, den können wir einfordern.

Geschieht das nicht, bleiben wir am besten höflich, verabschieden uns aber innerlich von den gewünschten Gefühlen zur Schwiegermutter.


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Wie normal sind Probleme mit der Schwiegermutter?

 

Wie normal sind Probleme mit der SchwiegermutterDie Mutter seines Partners kann sich in der Regel niemand aussuchen. Aber warum ist das Verhältnis zur Schwiegermutter manchmal so schwierig und Probleme mit der Schwiegermutter vorprogrammiert?

Wer seinen Traummann heiratet, bekommt seine Mutter zum Eheglück gratis dazu, und muss sich mit ihr arrangieren. Das Schlimmste ist, man wird sie so schnell nicht wieder los. Gehört sie dann auch noch zur Kategorie böse Schwiegermutter, ist das keine unwichtige Person, zu der man einfach den Kontakt abbricht, indem man die Telefonnummer verliert.


Selbsthilfegruppen für Schwiegermutter-Geschädigte

Dass der Kontakt zur Schwiegermutter nicht immer so einfach ist, kann man mengenweise in Internetforen nachlesen. Da ist die Rede von geizigen, grässlichen Frauen, die das Leben ihrer Schwiegertöchter zur ­Hölle ­machen. Von Plagegeistern, die sich ungefragt aufdrängen und alles besser wissen, besonders hinsichtlich der Erziehung der Enkelkinder. Und von Schwiegermüttern, die nicht einmal davor zurückschrecken, dem Sohn ans Herz zu legen, sich von seiner Liebsten zu trennen. Es gibt sogar Selbsthilfegruppen, die sich ausschließlich mit ­diesem Thema beschäftigen. Über­­rascht haben mich allerdings die Ergebnisse von repräsentativen Um­fragen aus den letzten Jahren. Laut ihnen ist der Ruf der Schwiegermutter nämlich viel besser als gedacht. Fazit: Gut zwei Drittel aller Frauen haben zu ihren Schwiegermüttern ein gutes Verhältnis. Männer scheinen übrigens mit ihrer Schwiegermama sogar besonders zufrieden zu sein.


Der Ruf der Schwieger­mütter ist viel besser als gedacht

Aber wieso ist der Ruf der Schwiegermutter so schlecht? Vermutlich spielen historische Gründe eine Rolle. Es ist kaum hundert Jahre her, da zog die Frau nach der Hochzeit noch in das Elternhaus des Mannes ein. Die Schwiegermutter war eine Art Lehrmeisterin für die junge Frau des Sohnes – und eine Hausherrin, die ihre eigenen Töchter nicht selten bevorzugte.


​​Missverständnisse sind oft der Grund für Probleme mit der Schwiegermutter

Die Auslöser für einen Streit sind meistens völlig banal. Frauen neigen leider dazu, Gedanken lesen und Blicke deuten zu können. Aus einem „die hat mich komisch angeschaut“ oder „hast du den Ton gehört, in welchem sie das gesagt hat?“ wird manchmal ein handfester Konflikt – der selbstverständlich von beiden Seiten ausgehen kann. Das passiert vor allem bei zwei völlig unterschiedlichen Charakteren. Die kühle norddeutsche Schwiegermutter und die red­selige Rheinländerin zum Beispiel. Da sind Missverständnisse meist nur eine Frage der Zeit. Kritisch wird es allerdings, wenn der Ärger jahrelang unterdrückt wird und plötzlich irgendwann heftig ausbricht. Besser ist es, sich gleich offen die Meinung zu sagen. Die sollte aber sachlich und konstruktiv vorgetragen werden und auf keinen Fall in Verbindung mit Gefühlsausbrüchen und Tränen.


Vier verschiedene Schwiegermütter-Typen

Sind Offenheit und Ehrlichkeit die Garantie für ein harmonisches Miteinander? So einfach ist es dann leider doch nicht immer. Schließlich gibt es sie ja doch: jene Schwiegermütter, die um ­ihren Sohn buhlen wie eine eifersüchtige Ehefrau. Nicht selten stecken eigene Probleme dahinter: etwa, die Angst vorm Alleinsein, wenn die Kinder das Haus verlassen. Schwiegermütter, die sich so verhalten, gehören zu Typ zwei der Schwieger­mütter-Typologie, verlogen, missgünstig und neidisch. Neben dem bösen Typ, gibt es noch die liebe fürsorgliche Schwieger­mutter, die nervige, aber nützliche Schwiegermama und die defensive desinteressierte Mutter des Partners.


Der Partner nimmt eine Schlüsselrolle ein

Wie schwierig sich die Beziehung zur Schwiegermutter gestaltet, hängt auch vom Partner ab. Lässt er es zu, dass die eigene Mutter seine Frau schikaniert, ist er eindeutig mitschuldig. Der Mann muss seine Mutter in die Schranken weisen, wenn es kracht. Damit es erst gar nicht dazu kommt, empfiehlt es sich, die Erwartungen von Anfang an nicht zu hoch zu schrauben. Die Schwiegermutter muss nicht die ­beste Freundin sein. Besser ist es, sich erst mal in Ruhe kennenzulernen und sich auf Gemeinsamkeiten zu konzentrieren, die man hat: zum Beispiel auf die Liebe zum Mann und Sohn.


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Friedvolle, tolerante Zurückhaltung als Schwiegermutter

Friedvolle tolerante SchwiegermutterDie heutige Schwiegermutter gehört noch zu einer anderen Generation. Sie hat oft andere Wertvorstellungen und lebt in ihrer eigenen, für sie wichtigen Welt. So langsam erkennt sie, ihr Leben wird sich verändern, wenn die Kinder aus dem Haus gehen. Eine tolerante Zurückhaltung als Schwiegermutter wird von ihr erwartet. Viele Frauen in unserer doch so modernen Zeit fühlen sich deshalb unverstanden.

Natürlich stehen sie selbstständiger in der Welt als noch ihre Mütter und Großmütter. Dennoch wird ihnen irgendwie der Lebensmittelpunkt genommen. Heute fällt es nach außen hin nicht mehr ganz so auf, wie noch vor dreißig, vierzig oder noch mehr Jahren. Aber die innere Haltung hat sich kaum verändert.

Es ist ihr Sohn, der da plötzlich eine Frau vorstellt und sie auch noch verliebt anschaut. Jetzt kommt er nicht mehr so oft am Wochenende nach Hause. Und wenn doch, bringt er sie mit oder hängt stundenlang am Handy, um mit ihr zu kommunizieren. Sie ist so wichtig für ihn und Mami darf ihn nur noch bekochen. Bei einigen jungen Herren geht es auch noch darum, die Wäsche zu waschen und die Hemden zu bügeln. Seine Zeit verbringt er jetzt nicht mehr mit Mutti, sondern mit der Frau seines Herzens.

Natürlich ist das nicht einfach zu verkraften, in die zweite Reihe zurücktreten zu müssen – aber so schwer ist es nun auch wieder nicht.


Mehr Zurückhaltung als Schwiegermutter wünschen sich viele angehende Schwiegertöchter

Wie aber soll das gelingen, wenn die Schwiegermutter abblockt?

Eine Klientin erzählte mir mal, ihr Freund bringt seine Wäsche jeden Freitag zu seiner Mutter, obwohl die Waschmaschine in der gemeinsamen Wohnung mir ihrer Wäsche immer nur halb gefüllt war. Von einer Freundin hörte sie dann, ihre Schwiegermutter würde hinter ihrem Rücken über die Unfähigkeit der zukünftigen Schwiegertochter schimpfen. Sie könne nicht einmal die Waschmaschine bedienen und sie als Mutter, müsste immer noch seine schmutzigen Socken waschen. Die junge Frau hinterfragte daraufhin ihre Schwiegermutter, warum sie so unangenehm hinter ihrem Rücken reden würde?

Es stellte sich heraus, die Schwiegermutter wollte die Wäsche eigentlich nicht mehr waschen. Sie hatte nur das Gefühl, sie müsse es ihrem Sohn zuliebe machen, da die junge Frau kein Interesse daran hatte, die Wäsche zu waschen.

Die beiden Frauen hatten sich daraufhin zusammengesetzt und über ihre Probleme und ihre Gefühle offen und ehrlich miteinander gesprochen. Es ist keine Liebe zueinander entstanden, dafür waren sie sich zu unähnlich. Aber das offene und tolerante Miteinander ermöglichte ihnen einen harmonischen und friedvollen Umgang.

​Auch, wenn eine liebevolle Zuneigung zwischen den beiden Damen an der Seite des Sohnes und Partners nicht gelingen will, kann ein höflicher Umgang erwartet werden. Ebenso wie eine friedvolle tolerante Zurückhaltung als Schwiegermutter.

Die Schwiegertochter mit Boshaftigkeit zu überschütten bringt nur Unfrieden für beide Seiten. Der eigene, doch so geliebte Sohn, gerät dabei zwischen die Fronten und wird darüber sicher nicht glücklich sein.

Ein bisschen mehr Toleranz der Schwiegertochter aber auch der Schwiegermutter gegenüber ist gar nicht so schwer, man muss es nur wollen.


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Presseartikel Frau im Spiegel

Menschen und Schicksale


Dieser Presseartikel Frau im Spiegel berichtet über die Autorin Jutta Reinert. Jutta Reinert liebt ihren Mann seit über 50 Jahren. Doch seinen Eltern war sie nie gut genug.

Der Weg zu diesem Entschluß war hart. Für die Oldenburgerin begann er schon mit 14 Jahren. „Da lernte ich Dag kennen und war seiner Mutter sofort ein Dorn im Auge“, erzählt sie. Das junge Paar hielt trotzdem an seiner Liebe fest. Als Jutta Reinert mit 17 Jahren schwanger wurde, heiratete sie Dag.
„Nach Svens Geburt hoffte ich, dass meine Schwiegermutter mit ihren Vorwürfen aufhört“, erinnert sie sich. Vergeblich! Kaum ein Tag, an dem sie nicht heruntergeputzt wurde. „Mal musste ich mir anhören, dass ich für Dag nicht hübsch genug sei. Mal meckerte sie über das Essen. Dann wieder war ihr die Wohnung nicht sauber genug. Und ihren Enkel erzog ich natürlich auch nicht richtig“, zählt Jutta Reinert auf.

 

Weiter beschreibt die Pressemitteilung Frau im Spiegel:


Meine Schwiegermutter trieb mich in die Verzweiflung

Erst verlor sie ihr Selbstbewusstsein. Dann fing sie vor lauter Kummer an, Unmengen an Süßigkeiten zu essen. 30 Kilo nahm sie zu. Der Schwiegermutter lieferte sie dadurch weiteren Zündstoff.

15 Jahre nach der Hochzeit konnte Jutta Reinert dann nicht mehr. „Mich überfielen Ängste, Panikattacken, Herzrasen und Schweißausbrüche. Meine Schwiegermutter hatte mich in die Verzweiflung getrieben.“ Acht Wochen lang lag ich danach in einer Klinik für psychosomatische Krankheiten.

Heute hält sie diesen Zusammenbruch für heilsam: „Ich konnte danach neuen Lebensmut schöpfen und mir meinen Kummer von der Seele schreiben.“

Jutta Reinerts Schwiegereltern haben ihren Sohn verloren und auch die freudigen Ereignisse nicht mit erleben dürfen, wie die Silberhochzeit von Jutta und Dag sowie die grüne Hochzeit von Sven und Marion, die am Tag der Silberhochzeit heirateten. Jutta und Dag haben die Frau von Sven aufgenommen wie eine eigene Tochter. Marion schwärmt: „Mit meiner Schwiegermutter habe ich echt Glück.“


Schwiegermütter machen dick – Roman

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Roman – Ich bin gegangen von Jutta Reinert

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Presseartikel Der Oldenburger

Die Familie ist Schutz und Ratgeber zugleich

Jutta Reinerts Buch hat Aufsehen erregt. Ein Portrait der Autorin.
Von Stefanie Rudolph – Presseartikel Der Oldenburger


„Schwiegermütter machen dick“ ist der provokante Titel des Buches von Autorin Jutta Reinert. Deshalb machte es sie beinahe über Nacht zum gefragten Gast in Talkshows und Diskussionsrunden. Sie beschreibt in ihrem Roman die Probleme einer Frau, deren Schwiegermutter ihr große Ablehnung entgegenbringt. Allerdings sorgten die Gewaltandrohungen ihres Schwiegervaters als Reaktion auf das stellenweise autobiografische Buch für weitere Schlagzeilen. Jedoch waren sie ihr viel zu reißerisch: „Mich mit Salman Rushdie zu vergleichen, halte ich wirklich für übertrieben“, unterstreicht sie temperamentvoll.

Sie ist ein wenig traurig darüber. Ausgerechnet ihre eigenen Schwiegereltern reagierten so erbost. Von anderer Seite hat sie nämlich viel Zustimmung erfahren. „Deswegen rief mich sogar einmal sonntags um halb acht eine Dame an. Beim Lesen hatte sie erschrocken erkannt, wie schlecht sie ihre eigene Schwiegertochter behandelt!“

​Dass wildfremde Menschen anfangen, Jutta Reinert ihre Probleme und Geschichten zu erzählen, ist nichts Ungewöhnliches. So viel Wärme und Herzlichkeit wie diese Frau ausstrahlt. Daher fasst man sofort Vertrauen zu ihr. Auch den Kundinnen in Jutta Reinerts Kosmetikstudio ging es so. Diese Geschichten will sie nun nach und nach schriftstellerisch verarbeiten. „Ich denke, ich kann Menschen helfen. Ich zeige ihnen, dass sie mit ihren Problemen nicht allein dastehen.

„​Während sie die vielen Leserbriefe mit äußerster Diskretion behandelt, spricht sie über ihre eigene Lebensgeschichte mit großer Offenheit. „Familie“ und „Harmonie“ sind die Schlüsselwörter darin. „Ich hatte eine wundervolle Kindheit und fühlte mich immer geborgen. Meine Eltern bedeuten mir sehr viel“, betont sie. Ihren Mann heiratete sie relativ früh. Die beiden führen seitdem eine glückliche Ehe.​


Autorin Jutta Reinert ist mit ihrer Heimatstadt sehr verbunden

Nach zwei Jahren berufsbedingter Abwesenheit kann sich Jutta Reinert nicht mehr vorstellen, Oldenburg wieder zu verlassen. „Das ist einfach meine Stadt.“ Als sie ihr Kosmetikstudio wegen einer schweren Krankheit aufgeben musste, gewann sie die Zeit, sich ganz dem Schreiben zu widmen. Daher wird in Kürze ihr dritter Roman erscheinen. Er schildert die Probleme früh verwitweter Frauen.

Mit ihrer eigenen Schwiegertochter versteht sich Jutta Reinert bestens. Deshalb ist sie auch die Erste, die neue Texte vorgelesen bekommt und kritisch beurteilen darf. Der Sohn und seine Frau wohnen auf eigenen Wunsch im Elternhaus. Mithin ist der Kontakt sehr eng: „Manchmal sitzen wir alle auf zwei Quadratmetern vorm Fernseher und kuscheln“.

​Die plötzliche Bekanntheit und die Fernsehauftritte haben ihr Leben nicht verändert: „Ich freue mich über die vielen interessanten Kontakte, die ich so schließen konnte“, sagt sie, „aber meine Familie ist das Wichtigste.“

Ein Artikel der Zeitschrift: Der Oldenburger


Schwiegermütter machen dick – Roman

Schwiegermütter machen dick – Roman

Die Autorin Jutta Reinert hat schon viele Seufzer über schlimme Schwiegermütter gehört, bevor sie dieses Buch schrieb: Julia Ehrenfeld, erst siebzehn Jahre jung, ...
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Roman – Ich bin gegangen von Jutta Reinert

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Presseartikel Echo der Frau

PARTNERSCHAFT

Die Frauenzeitschrift Echo der Frau schreibt zum Thema Partnerschaft folgenden Artikel über Schwiegermütter.

Sind Schwiegermütter so schlimm wie ihr Ruf?


Schon als sie ihn  kennenlernte, war sie stets darum bemüht, seiner Mutter zu gefallen. Doch egal wie nett und aufmerksam sie war, ihre künftige Schwiegermutter bedankte sich freundlich, verhielt sich aber dennoch sehr reserviert. Ihre Hoffnungen, dass sich nach der Hochzeit alles ändern würde, erfüllte sich nicht. Die Schwiegermutter macht ihrem schlechten Ruf alle Ehre. Sie mischt sich in alles ein, weiß alles besser. Durch ihre unangemeldeten Besuche fühlen sie sich kontrolliert. Sie bemängelt ihre hausfraulichen Fähigkeiten und auch sonst gibt sie ihnen das Gefühl, Ihr Sohn hätte eine bessere Frau verdient. Und das Schlimmste ist, dass Ihr eigener Mann die Mutter auch noch verteidigt, besänftigend einräumt, sie meine es doch nur gut…


Kein Einzelfall – die Ehe zu dritt!

Oft geht es sogar so weit, dass die Schwiegermutter zu härteren Maßnahmen greift und offensichtlich ohne Scheu in die Partnerschaft eingreift. Sie versucht, den Schwiegersohn madig zu machen oder mäkelt an der Schwiegertochter herum.

Schon so manche Ehe blieb dabei auf der Strecke. Auch die Queen ist bekannt dafür, sich hemmungslos in die Ehen ihrer Kinder einzumischen.

​Laut Forsa sind etwa 12 Prozent aller Scheidungen in Deutschland auf Probleme mit den Schwiegereltern zurückzuführen.

​“Ich bin jetzt 46 Jahre verheiratet. Vom ersten Tag an spürte ich die grundlose Abneigung meiner Schwiegereltern gegen mich, dabei wollte ich stets ein harmonisches Verhältnis“, erzählt Jutta Reinert, Autorin des Romans „Schwiegermütter machen dick“. Jutta Reinert und ihr Mann zogen die Konse- quenzen, haben keinen Kontakt mehr zu den Eltern.

​Doch sind Schwiegermütter tatsächlich immer so schlimm wie ihr Ruf? Das Wickert-Institut fand in einer Umfrage heraus, dass 65,1 Prozent der Ehemänner mit ihrer Schwiegermutter zufrieden sind – sie keineswegs als lästiges Übel „mitgeheiratet haben.“ Noch vor einigen Jahren waren es nur 45 Prozent. Den Sinneswandel erklärt das Wickert-Institut so: „Die Schwiegermütter von heute sind im Durchschnitt jünger als früher, haben somit eine modernere Einstellung. Sie kommen weniger häufig zu Besuch, telefonieren aber dafür öfter.“

Ein Artikel aus Echo der Frau


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