Kurkuma und Curcumin

Wie du die Wirkung von Kurkuma und Curcumin für deine Gesundheit nutzen kannst

In meinem Blog erfährst du in verschiedenen Artikeln alles über die Wirkung und den Nutzen von Kurkuma und Curcumin für deine Gesundheit. Ich erkläre dir im Folgenden:

  • Was ist der Unterschied zwischen Kurkuma und Curcumin?
  • Sooft wendest du Kurkuma am besten an und mit dieser Dosierung.
  • Darauf musst du achten, wenn du Kurkumaprodukte kaufst.
  • Kurkuma und Curcumin helfen bei/m:
  1.          Abnehmen,
  2.          Diabetes
  3.          zu hohem Cholesterin
  4.          Verdauungsbeschwerden
  5.          Schmerzen und Entzündungen
  6.          Alzheimer
  7.          Krebs
  8.          und einiges mehr
  • So wirkt Kurkuma in deinem Körper und deshalb ist es gesund.
  • Welche Risiken und Nebenwirkungen treten beispielsweise bei regelmäßiger Einnahme auf?

Lies dir meine detaillierten und hilfreichen Informationen genau durch und triff deine Entscheidung.

  • Die Einnahme von Kurkuma kann dir sofort bei den jetzigen gesundheitlichen Beschwerden helfen, oder
  • Du kannst die Wirkung von Kurkuma auch vorbeugend nutzen.

Kurkuma und Curcumin

Kurkuma (lat. Curcuma longa) ist auch bekannt unter den Bezeichnungen indischer Safran beziehungsweise indischer Gelbwurz. Sein Hauptwirkstoff ist Curcumin. Der gilt als wahres Wundermittel für zahlreiche Gesundheitsprobleme. Über 6.000 Studien belegen die zahlreichen Vorteile zur Vorbeugung und bei der Behandlung von Krankheiten. Kurkuma kann die Wirkung von Medikamenten unterstützen, ergänzen und sogar ersetzen. Das als Superfood erklärte „Wundermittel“ wird bereits seit Jahrtausenden in der indischen sowie chinesischen Medizin eingesetzt.

Bei folgenden Krankheitsbildern wird Kurkuma mit seinem Hauptbestandteil Curcumin eingesetzt:

  • Krebserkrankungen (u.a. Brust-, Prostata- und Darmkrebs)
  • Alzheimer
  • Schmerzmittel und Entzündungshemmer
  • Reizdarm-Symptom
  • Rheumatische Arthritis
  • Mukoviszidose (zystische Fibrose)
  • Hepatitis-C
  • Verbesserung der Gallen- und Leberfunktion
  • Senkung des Cholesterinspiegels
  • Senkung des Blutzuckers
  • Schutz der Herzkranzgefäße
  • Menstruationsbeschwerden
  • Blähungen, Völlegefühl und Bauchkneifen
  • Kurbelt den Stoffwechsel an
  • Kann beim Abnehmen helfen
  • Zahnfleischentzündungen und weißere Zähne
  • Sehr gute Quelle für Eisen, Vitamin B6, Mangan, Kupfer u.a.

 

Aufschlussreiches über Kurkuma

Die Kurkuma Pflanze gehört zur Familie der Ingwergewächse. Den Namen hat sie von dem altindischen Begriff „kunkuman“, der mit dem safrangelben Farbton des Wurzelstocks zu tun hat. Die eindeutige Herkunft der Pflanze ist aber bis heute ungeklärt. Vermutet werden die Gebirgsregionen Südasiens. Kurkuma wird hauptsächlich in Indien, Bangladesch, Bhutan, Nepal, Pakistan und Sri Lanka angebaut. Weitere Anbaugebiete befinden sich in Indonesien, China und in den südamerikanischen Tropen.

In der traditionellen chinesischen Medizin (TCM) und der ayurvedischen Medizin Indiens ist die heilende Wirkung der Inhaltsstoffe aus der Kurkuma-Pflanze seit über 5.000 Jahren bekannt. Sie gehört damit zu den ältesten bekannten Heilpflanzen unseres Planeten. In der ayurvedischen Medizin wird Kurkuma gern mit Ingwer oder schwarzem Pfeffer vermischt. Dadurch wird die Wirkung noch einmal zusätzlich verstärkt.

Erst seit etwa 50 Jahren beschäftigt sich die Forschung in Europa und den USA mit der medizinischen Wirkung auf unsere Gesundheit. Bis dahin war Kurkuma bei uns nur ein Küchengewürz, und zwar meist in Currymischungen enthalten.

Die Kurkuma-Pflanze

Kurkuma und CurcuminTypisch für die Kurkuma-Pflanze sind die bis zu einem Meter hohen Blätter, die an Schilf erinnern, sowie die safrangelbe Farbe. Zur Herstellung medizinisch nutzbarer Stoffe und Gewürze wird nur der Wurzelstock benutzt. Der wird abgetrennt, mehrere Tage lang an der Luft getrocknet und danach mit einem Mörser zu Pulver zermahlen.

 

Kurkuma und CurcuminUm den Fortbestand und die Vermehrung der Kurkuma-Pflanze sicherzustellen, teilt man die Wurzel und setzt sie wieder in die Erde. Dort breitet sie sich aus und bildet oberirdisch frische Blütenstände. Hast du Lust und Geduld eigene Bio Kurkuma-Pflanzen aufzuziehen? Dann brauchst du in deinen eigenen vier Wänden einen Platz mit viel Sonne Wärme, denn sie sind nicht winterhart. Dein Hobby ist aber etwas aufwendig.

Die Kurkuma-Pflanze stellt den Inhaltsstoff Curcumin zum eigenen Schutz gegen Krankheitserreger und Fressfeinde her. Daher ist das Verhalten, eigene Abwehrstoffe zu produzieren, in der Pflanzenwelt eine gebräuchliche Überlebensstrategie. Besonders unter außergewöhnlichen Bedingungen. Im Grunde genommen sind die ätherischen Öle für die gesundheitliche Wirkung der Kurkuma lebenswichtig.

 

Inhaltsstoffe und Wirkung von Kurkuma

In Kurkuma sind hauptsächlich die sekundären Pflanzenstoffe Curcumoide enthalten. Sie bestehen aus Curcumin (CUR), Bisdemethoxycurcumin und Demethoxycurcumin. Entsprechend einer Studie, veröffentlicht im Journal of Cellular Biochemistry, hat Curcumin eine krebshemmende, antioxidative und neuroprotektive Wirkung. Zudem wirkt es schmerzlindernd, schmerzstillend und entzündungshemmend. Aus diesen Gründen wurde es in der traditionellen Medizin wie eine Art Allheilmittel eingesetzt.

Ferner sind die wertvollen ätherischen Öle wichtige Inhaltsstoffe. Ebenfalls in klinischen Studien aus dem Jahr 2010 untersucht und nachgewiesen, wirken sie antimikrobiell, antioxidativ, antiviral und antimykotisch (gegen Bakterien, Viren und Pilze) sowie antineoplastisch (gegen Tumore). Dadurch wird die Aufnahme von Curcumin in den Organismus und die Heilwirkung verbessert. Nach der Trocknung der Kurkuma Wurzel sind bei alten Curcumin-Produkten in der Regel keine ätherischen Öle mehr vorhanden. Deshalb werden sie bei patentierten Curcumin-Produkten zugeführt.

In Kurkuma enthalten sind des Weiteren Mangan, Eisen, Vitamin B6, Kupfer und Magnesium. Weitere Inhaltsstoffe sind Vitamin A, C, E, B1, B2 und B3, Polysaccharide, Kaffeesäure, Valillinsäure und Ferulasäure. Außerdem Mineralstoffe wie Phosphor, Kalzium, Kalium, Chrom, Selen und Zink, Eiweiß, Karotinoide, Limonen, und flüssiger Naturharz Resin. Total ergaben die Untersuchungen über 90 aktive Substanzen, die aber teilweise noch nicht einmal ausreichend chemisch bestimmt werden konnten.

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Das Beste ist aber, durch die Verwendung von Kurkuma treten keine bekannten Nebenwirkungen auf. Ebenso ist eine Überdosierung so gut wie ausgeschlossen. Dennoch empfehle ich als Vorsichtsmaßnahme Schwangeren und Stillenden Frauen eine Rücksprache mit Ihrem Hausarzt.
Und es lässt sich in vielen leckeren Gerichten verarbeiten.

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